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Biogemüse & Krebs

Es ist heute allgemein anerkannt, daß eine ungesunde Ernährung zu Krebs führt.

Genauso wird heute nicht mehr bestritten, daß eine gesunde Ernährung zur Krebsheilung beitragen kann.

  • Es sollte Übergewicht vermieden werden.
  • Körperliche Aktivität sollte ein Teil des täglichen Lebens sein.
  • Der Verzehr energiedichter Lebensmittel sollte begrenzt werden, zuckerhaltige Getränke sind zu vermeiden.
  • Es wird empfohlen, überwiegend pflanzliche Lebensmittel zu verzehren.
  • Es wird empfohlen, den Verzehr von rotem Fleisch zu begrenzen und den Verzehr von verarbeitetem Fleisch zu vermeiden.
  • Auch sollte wenig Alkohol konsumiert werden
  • Gleiches gilt für Industriesalz (nicht zu vergleichen mit uraltem Bergsalz oder Meersalz usw.)

Daneben gelten auch Fastenkuren / Diäten als vorbeugend gegen Krebs und heilwirkend bei Krebs:

So gibt es die Fastenkur nach Rudolf Breuß: 6 Wochen lang ausschließlich Gemüsesäfte (Rote Rüben, Karotten, Sellerie, Kartoffeln, Rettich)

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Der Schweizer Mediziner und Krebsforscher Mediziner Johannes Kuhl verfaßte zum Thema zahlreiche Publikationen.

Neben weiteren Veröffentlichungen publizierte er die Bücher „Schach dem Krebs“, „Dichtung und Wahrheit in der Krebsfrage“ und „Eine erfolgreiche Arznei- und Ernährungsbehandlung gut- und bösartiger Geschwülste“, die im Humata Verlag Harold S. Blume in Bern erschienen.

2013 erschien, zusammengestellt aus dem Wissensnachlaß von Johannes Kuhl der Titel „Heilkräfte milchsauer fermentierter Keimling-Rohkost“ inkl. des Titels „Das milchsaure Getreideschrot-Müsli als biologischer Strahlenschutz und Mittel zur Zell-Regeneration“.

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Auch der Schweizer Krebsforscher Bircher, von welchem das Bircher-Müesli kommt, befaßte sich mit gesunder Ernährung.

Er begründete auch den Begriff Vollwertkost.

1932 formulierte Bircher-Benner die aus seiner Sicht Hauptfehler der allgemein verbreiteten Ernährung und belegte diese mit Fallbeispielen aus seiner Klinik:

Die Qualitätsverminderung durch den Kochprozeß bei mangelnden „lebendigen Vegetabilien“ (Rohkost), der „Eiweißüberschuß“, die Verwendung nur eines immer gleichen Teils pflanzlicher Nahrungsmittel („Zerbrechung des Nahrungsintegrals“), der übermäßige Gebrauch von Kochsalz, Auszugsmehl, tierischem Fett und Zucker, von Reizmitteln und Alkohol.

Als Konsequenz formulierte er die Notwendigkeit einer „vollwertigen“ Ernährung mit 70 % Rohkostanteil.