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Obst und Gemüse sind wichtig für eine gesunde Ernährung und für körperliches Wohlbefinden, die Gesundheit.
Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Kunstgemüse, das nie richtiges Wetter spüren durfte und nie mit Erde in Berührung kam wie z. B. im Blitztempo hochgezogene Tomaten in Gewächshäusern, die ohne Erde aufwachsen.
Und "richtigem" Gemüse und Obst.
Denn es enthält viel mehr Vitamine, Spurenelemente und Mineralien.
Bioobst und Biogemüse sind somit wesentlich gesünder als nach dem Prinzip des größtmöglichen Profits hochgezüchteten Industrieobsts- und gemüses.
Lebenswichtig
Abgesehen einmal davon, daß - zuviel - Fleischkonsum ungesund und oft auch unethisch ist (Tierquälerei zugunsten Profitmaximierung):
Der Mensch braucht ein gesundes Maß an Obst und Gemüse bei seiner Ernährung.
Sonst erleidet er Vitaminmangel und Mangel an anderen Stoffen wie z. B. Mineralien und Spurenelementen.
Obst und Gemüse kann man kaum zu viel essen, denn sollte der Körper zuviele Vitamine und Spurenelemente etc. bekommen, so scheidet er sie einfach wieder aus.
Mit anderen Lebensmitteln wie Fleisch oder Teigwaren oder fettigen Sachen wie Pommes oder ähnlichen Dingen kann der Körper nicht so umgehen.
Es lagert sich im Körper Ungesundes an.
Dies kann aber bei Obst und Gemüse nicht passieren.
Naturheilmittel
Viele Menschen wissen gar nicht, daß etliche Pflanzen nicht nur als reines Essen dienen, sondern auch heilen können.
Aber auch viele Gemüse (wie z. B. Fenchel) oder Obstsorten können bei vielen Leiden und Krankheiten helfen.
Oder besser noch gesund-halten. Nicht von ungefähr gibt es die Volksweisheit "Der tägliche Apfel ersetzt den Arzt.
Naturheilmittel sind im Trend, weil viele Menschen der Pharmaindustrie mißtrauen.
Nurnatur - Ihr Naturheilmittel-Spezialist seit 20 Jahren
Echt bio
Weil "bio" inzwischen immer mehr gefragt ist, haben auch Nahrungsmittelkonzerne dies erkannt und preschen in den Bereich Bio vor.
Allerdings: Nicht überall, wo "bio" draufsteht, ist auch bio drin.
Schnell hochgezüchtetes Obst und Gemüse enthält weitaus weniger Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine als echte Bio-Produkte.
Daher: Kaufen Sie nicht nur die Etikette "bio" sondern zahlen Sie ein paar Rappen mehr für richtige, echte Bio-Produkte!
Regional kaufen
Kaufen Sie Regionalprodukte anstatt billige angebliche Bio-Produkte, welche das Etikett nicht mal verdienen.
Regional zu kaufen ist nicht nur gesünder, sondern auch umweltfreundlicher.
Mit dem Flugzeug in die Schweiz eingeflogene oder mit dem Schiff herangeschaffte Bioprodukte sind nicht nur weniger gesund (beim weiten Transport gehen Vitamine verloren), sondern auch extrem umweltschädlich.
Der billige Preis wird zudem oft erreicht, indem man Menschen in Billiglohn-Ländern ausbeutet.
Auch aus ethischer Sicht sind damit heimisch und nach Möglichkeit regionale Bioprodukte besser.
Vitamine
Obst und Gemüse enthalten bekanntermaßen viele Vitamine.
Doch warum sind Vitamine so wichtig? Warum nicht einfach Fleisch und Teigwaren oder Brot essen oder Pommes mit Wurst?
Warum sehen Leute, die sich von Currywurst mit Pommes und auch sonst (zu)-viel Fleisch und Teig- / Brotwaren zu sich nehmen, oft so ungesund aus?
Vitamine werden für den Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen, Zähnen benötigt und auch für eine gesunde Verdauung.
Denn sie erfüllen wichtige Aufgaben im Stoffwechsel, tragen zu einer ausgewogenen Darmflora bei.
Vitamine sind darüberhinaus auch wichtig für das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln.
Vitamin A etwa ist wichtig für das Sehvermögen, Vitamin D für die Kalziumaufnahme und gesunde Knochen.
Weil der menschliche Organismus Vitamine nicht selbst produzieren kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden – besonders über vitamireiches Gemüse und Obst.
Wer sich ausgewogen ernährt, sprich auch Obst und Gemüse ißt, der wird auch nicht an Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetis (Diabetes), Übergewicht oder einem geschwächtem Immunsystem (Pilzerkrankungen etc. sind oft die Folge, denn Pilze befallen immer nur geschwächtes Gewebe, in gesundem Gewebe können sich keine Hautpilze einnisten.
Mineralstoffe
Mineralstoffe werden unterschätzt, denn sie sind lebenswichtig.
Mineralstoffmangel ist Ursache für zahlreiche Krankheiten und Gebrechen.
Das ist der Grund, warum es wichtig, ja unerläßlich ist, viel gesundes Obst und Gemüse zu essen.
Biogemüse und Bioobst ist klar zu bevorzugen?
Warum?
Weil das künstlich auf Profit ausgerichtet und daher möglichst rasch hochgezüchtete Industrieobst und Industriegemüse nicht nur das Fehlen von wichtigen Vitaminen aufweist bzw. viel weniger Vitamine hat, sondern auch die wertvollen Mineralstoffe fehlen.
Woher sollen sie auch kommen bei Pflanzen, die in künstlicher Umgebung (Gewächshäusern) industriell hochgezüchtet werden so schnell es geht? Hier können sich natürlich keine wertvollen Mineralstoffe einfinden und ansammeln.
Hybridsorten der Saatgut-Konzerne
Bei Hybridsorten von Obst und Gemüse handelt es sich um Pflanzenzüchtungen, welche durch Kreuzung von Inzuchtlinien hergestellt werden.
Hybride sind nicht nachbaufähig, das heißt, die Bauern werden damit von der Saatgutindustrie abhängig gemacht.
Denn wenn man Samen dieser Pflanzen im nächsten Jahr wieder aussät, sehen die nicht aus wie die ursprüngliche Sorte, sondern sie „spalten auf“.
Hybridsorten müssen also jedes Mal beim Saatgutkonzern (Monsanto und Co lassen grüßen) wieder neu bezahlt und eingekauft werden.
Wie züchtet man solche Sorten?
Hybridsorten können mit klassischen Methoden gezüchtet werden.
CMS (cytoplasmatisch-männliche Sterilität) ist eine Eigenschaft, die in der Natur bei gewissen Pflanzenarten vorkommt.
Sie verhindert, daß die Pflanzen fertile Pollen ausbilden und sich so nicht selbst bestäuben.
Zuchtfirmen führen die CMS-Systeme künstlich mit labortechnischen Methoden ein, mit der sog. Protoplastenfusion.
Dies erleichtert die Saatgutherstellung der Hybridsorten, da diese dann großflächig angebaut werden können.
Und die Freisetzungsverordnung?
Gemäß Freisetzungsverordnung des Bundes gilt die Protoplastenfusion nicht als Gentechnik, weil der Zellkern der Pflanzen dabei nicht verändert wird.
Aus Sicht von ProSpecieRara und anderen Kritikern ist diese künstliche Methode jedoch nicht weit davon entfernt, weil in die Pflanzenzelle artfremde Gene eingeschleust werden.
Hätten Sie´s gewußt?
Es gibt sogar zahlreiche Patente auf Leben, spricht Pflanzen, was höchst umstritten ist, weil Leben eigentlich ein Allgemeingut ist, das nicht patentierfähig sein dürfte.
Obst oder Gemüse?
Botanisch gesehen entsteht Obst aus der befruchteten Blüte. Gemüse entsteht aus anderen Pflanzenteilen.
Der Unterschied liegt also darin, daß Obst aus einer Pflanzen-Blüte und Gemüse aus anderen Teilen der Pflanze entsteht wie Stengel, Wurzeln, Blätter (Blattgemüse), Zwiebeln usw. usf.
Wenn wir Gemüse essen, handelt es sich idR nicht um die Früchte, sondern andere Pflanzenteile.
Wurzeln wie bei den Möhren, der Pflanzenstengel wie beim Spargel oder Rosenkohl (die Köhlchen an dem Pfanzenstengel) Oder auch die Blätter wie beim Salat, dem Rotkohl oder auch dem Spinat.
Obst ist in der Regel roh genießbar, Gemüse wird in der Regel gekocht oder muß gekocht werden, damit es genießbar wird (Kartoffeln, Wirsing z. B.).
Wobei es Ausnahmen gibt: Möhren, Sellerie und anderes Gemüse schmeckt auch roh sehr lecker und ist sehr gesund.
Es gibt auch Gernzfälle wie etwa die Tomate, die aus einer Blüte hervorgeht (also demnach Obst wäre), aber wegen dem Geschmack zum Gemüse gezählt wird.
Ein Unterschied zwischen Obst und Gemüse ist auch, daß Gemüsepflanzen idR bloß ein Jahr alt werden, sprich einjährige Pflanzen sind.
Obst wächst an Bäumen und Sträuchern, welche viele Jahre alt werden.
Äpfel oder Birnen, Kirschen und Pflaumen wachsen an richtigen Bäumen. An Sträuchern wachsen etwa Blaubeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren oder Stachelbeeren.
In der Regel stammt Obst also von mehrjährigen, Gemüse von einjährigen Pflanzen.
Und der Zuckergehalt beim Obst ist meistens höher (Obst ist in aller Regel süß)
Paprika, Tomaten, Zucchini, Kürbisse und Gurken sind zwar Früchte, die aus einer Blüte entstehen, werden aber gemeinhin wegen der fehlenden Süße bzw. Säure nicht als Obst, sondern als Fruchtgemüse bezeichnet.
Sie sind aber ebenfalls nicht mehrjährig, weshalb auch hier die Einordnung in Gemüse richtig ist. Der Kürbis etwa muß jedes Jahr neu angebaut werden.
Zu den Kürbissen gehören aber auch die Melonen und hier sind wir bei einem guten Beispiel. Die Melone ist süß, also Obst. Der Kürbis ist hingegen Gemüse.
Ob es sich um Obst oder Gemüse handelt - dies zeigt das Beispiel sehr gut - hängt also von unseren Eßgewohnheiten ab.
Was süß ist, ist in aller Regel Obst.
Rhabarber etwa geht nicht aus einer Blüte hervor, wäre demach botanisch ein Gemüse. Er zählt aber auch als Pflanzenstengel zum Obst, denn er wird ja auch als Obst benützt. Rhabarber ist süß.